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BaubeschreibungAlle baulichen Details finden Sie hier in der Baubeschreibung des Bauträgers 'gewerbegrund'. 1 Grundstück 1.1 Grundstücknebenkosten 1.2 Freimachen 2 Herrichten und neu Erschließen 2.1 Vorbereitende Maßnahmen 2.1.1 Sicherungsmaßnahmen 2.1.2 Abbruchmaßnahmen 2.1.3 Evtl. vorkommende Altlasten 2.1.4 Herrichten der Geländeoberfläche 2.2 Öffentliche Erschließung 2.2.1 Abwässerentsorgung 2.2.2 Wasserversorgung 2.2.3 Gasversorgung 2.2.4 Stromversorgung 2.2.5 Verkehrserschließung 3 Bauwerk- und Baukonstruktion 3.1 Erdarbeiten DIN 18300 – Baugrube Es erfolgt der gesamte Aushub für die geplante Baumaßnahme von Oberkante Gelände bis zur Unterkante Sohlplatte des neu geplanten Bauvorhabens. Die gesamte Verdrängung wird auf eine Erddeponie abgefahren und gelagert, einschließlich evtl. vorhandener Straßenbeläge. Die notwendigen Materialien für die Wiederverfüllung werden, soweit wiederverwendbar, auf einer Deponie zwischengelagert, bei Nichteignung auf Deponie endgelagert. 3.2 Gründung 3.2.1 Fundamente Betongüten und Abmessungen der Fundamente nach konstruktiven Erfordernissen und den entsprechenden Schalplänen, auch Maschinen- und Kesselfundamente einschl. Schwingungsdämmung, Aufzugsunterfahrten. Bei Höhenvorsprüngen werden die Hohlräume mit Wandkies verfüllt und verdichtet. Der Einbau der Fundamenterder für den Potentialausgleich erfolgt nach den entsprechenden Installationsplänen. 3.2.2 Unterböden und Bodenplatten 3.2.3 Bauwerksabdichtung 3.3 Außenwände und Außenstützen 3.3.1 Tragende Außenwände in den Obergeschossen 1. Pfosten / Riegel – Fassade mit Lüftungsflügeln. Im Bereich der Eingangshalle mit zwei Karussell-Türanlagen als Windfänge. 2. Eine Lochfassade mit öffenbaren Aluminiumfenstern. Geschlossene Wandbereiche werden mit kerngedämmten Betonfertigteilen ausgeführt. Außenwände der Halle: Die geschlossenen Fassadenbereiche der Halle werden auf der West- und Ostseite mit Gasbetonelementen gebaut. Die Süd- und Nordfassade wird mit Profilitglas geschlossen. 3.3.2 Außenstützen und Pfeiler 3.3.3 Hauseingangsanlage 3.3.4 Außentüren und Fenster Fenster mit Schallschutzklasse III, k-Wert 1,6 mit Rahmen, alu-eloxiert oder pulverbeschichtet. Sämtliche Falzdichtungen bestehen aus eckvulkanisierten Lippendichtungen. Fachgerechter Einbau der Fensterelemente ohne Anschlag in die Leibung entsprechend den Montagevorgaben des Herstellers, ringsum ausgeschäumt, außen und innen mit Dichtungsbändern. Jedes Fensterelement erhält einen Lüftungsflügel mit verdecktliegendem Dreh-Kipp-Beschlag. Die zur Ausführung kommenden Fenster entsprechen den Richtlinien des Instituts für Fenstertechnik e. V., Rosenheim. Beschläge aus Aluminium,z. B. FSB. Die äußeren Fensterbänke in Aluminiumblech mit dauerelastischen Betonanschlüssen, einbrennlackiert oder eloxiert, unterseitig antidröhnbeschichtet, Farbe in Abstimmung mit dem Farbkonzept des Gebäudes. 3.3.5 Außenwandbekleidung innen 3.3.6 Sonnenschutz 3.4 Innenwände und Innentüren 3.4.1 Tragende Innenwände 3.4.2 Nichtragende Innenwände Gemäß den Architekten-Plänen werden in den Bürogeschossen die Trennwände in Metallständer W112-System: Knauf oder gleichwertig mit doppelter Gipskartonbeplankung und dazwischenliegender Mineralfasereinlage ausgeführt. In Nassräumen Beplankung mit imprägnierten GK-Platten einschließlich Verstärkungseinlagen für sanitäre Anlagen sowie Türverstärkungen. 3.4.3 Innenstützen 3.4.4 Innentüren Bürotüren zu den Einzelbüros und WC-Türen mit Stahlumfassungszargen incl. passendem Türblatt Fabr. Herholz oder gleichwertig. Vollholztüren RW = 27 dB gem. DIN 4109, Oberfläche werkseitig weiß beschichtet, Beschläge: Aluminium z.B. FSB. Die Stückzahl richtet sich nach der Planung des Architekten, Schalldämm-Maß nach DIN 4109 Tab. 3.16. Brandschutztüren Brandschutztüren gem. Baugenehmigungspläne als einflügelige oder zweiflügelige Stahltüren mit Stahleckzarge Größe 1,01 x 2,13 m bzw. 1,60 x 2.13 m nach der neuesten DIN (mit Zulassung). Türen incl. Zarge weiß gestrichen. Sämtliche Beschläge als Normbaubeschläge. Tore für Werkhalle Stahltüren doppelflügelig mit Stahlumfassungszargen, Beschläge, Aluminium, z. B. FSB. Innenwandbekleidungen 3.4.5 Oberfläche 3.4.6 Fliesenarbeiten Eingangshalle und Treppenhäuser mit Naturstein- oder Kunststeinbelägen. 3.4.7 Malerarbeiten Erd- und Obergeschoss Wände: Eingangshalle: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich Büroräume: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich WC-Räume: - um den Fliesenspiegel zweifacher Dispersionsfarbanstrich Treppenräume allgemein: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich 3.5 Konstruktion, Ausstattung 3.5.1 Deckenkonstruktion Nutzlasten: Die Decken werden als Stahlbetondecken entsprechend den konstruktiven Notwendigkeiten erstellt. Die Deckenuntersichten werden gespachtelt und weiß gestrichen. Treppenläufe d = nach stat. Erfordernis Stahlbetontreppenläufe (Betongüten in B 25/B 35) Die Treppenläufe und Podeste werden durch geeignete Auflager 3.5.2 Bodenaufbauten Estriche: - Die Erschließungsflure und Elektroanschlußräume erhalten einen ca. 1,20 m breiten und insgesamt 18 cm hohen Doppelboden, alle Büroräume einen ebenso hohen Hohlraumboden. Die Anzahl und Lage der Auslässe wird noch festgelegt. Bodenbeläge Büroräume und innere Erschließungsflure - rollstuhlfester, antistatischer, antimikrobieller Teppichboden WC-Räume: - Fliesenbelag (10 x 10 cm) hellgrau Allgemeine Erschließungsbereiche (Halle) Böden: - Natur- oder Kunststeinbelag 3.5.3 Treppenbeläge Treppenräume 3.5.4 Deckenbekleidungen von unten Flure: abgehängte Decke, unsichtbares Tragsystem, Schattennut, revisionsfähig Büroräume: Betondecke gespachtelt in Sichtbeton Allgemeinbereich: Treppenuntersichten und Podeste gespachtelt mit Natur- oder Dispersionsfarbanstrich nach Vorgabe des Architekten. 3.5.5 Treppengeländer Brüstungsgeländer – Ausführung wie Treppengeländer. An Treppen, die seitlich geschlossen sind, werden Handläufe aus Holz Im Außenbereich werden sämtliche Stahlteile feuerverzinkt. 3.6 Dächer 3.6.1 Dachkonstruktion 3.6.2 Dachumrahmungen 3.6.3 Dachbeläge 3.6.4 Spenglerarbeiten nach DIN 18339 Sämtliche Spenglerarbeiten werden in Titanzinkblech oder Uginox hergestellt. 3.7 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion 3.8 Baustelle 3.8.1 Baustelleneinrichtung 3.8.2 Gerüste 4 Bauwerk – Technische Anlagen 4.1 Abwasser, Wasser, Gasanlagen Haustechnik Gasanlagen: Gasversorgung der Wärmeerzeugung gemäß TRGI-Richtlinien Wasseranlagen: Kalt- und Warmleitungen aus Edelstahlrohr, sämtliche Bürobereiche werden mit Kaltwasser über entsprechende Zähleinrichtungen zur verbrausabhängigen Abrechnung versorgt, die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral über elektrische Untertischspeicher Regenwasseranlagen: Dachentwässerung über wärmegedämmte Dacheinläufe mit Anschluß an innenliegende Regenwasserleitungen; Versickerung über geeignete Sickereinrichtungen. Sanitärausrichtung: Heizung: Müllräume: innenliegende Nasszellenbereiche: mechanische Entlüftung der Nasszellenbereiche mit Abluftführung über Dach Büroflächen: Büros können mit raumlufttechnischen Anlagen für einen 1,5-fachen Luftwechsel bezogen auf das Raumvolumen der Büronutzflächen ohne Nebenräume und Flure ausgestattet werden als Mieter Sonderausstattung. Kältetechnische Anlagen: Meß-, Steuer- und Regeltechnik 4.4 Stromversorgung Von den ELT-Verteilerräumen der einzelnen Mieteinheit erfolgt die horizontale Erschließung der einzelnen Geschosse für die ELT-Installation über einen Hohlraumboden bzw. Doppelboden im Flurbereich. Die einzelnen Räumen werden mit Bodentanks ausgestattet. Beleuchtung Büroräume: Pendelleuchten als Langfeldausführung mit EVG mit seitenmatten Spiegelrastern und einer Leuchtdichtebegrenzung oberhalb von 60 für die störungsfreie Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten. Sonstige ELT-Installationen: Sanitärräume: Einbauleuchten nach Erfordernis und Angabe der Architekten Außenbereich: Außenleuten nach Erfordernis als Poller- bzw. Mastleuchten, Steuerung der Leuchten über Dämmungsschalter 4.5 Förderanlagen 4.5.1 Aufzugsanlagen Kabine Boden: 5 Außenanlagen Erschließungswege, Anlieferzonen, Feuerwehranfahrt, sowie Stellplatzflächen mit zugehörigen Fahrspuren und Anbindung an die angrenzende Lichtenbergstraße aus Betonpflasterplatten. Modellierung des Geländes, Roh- und Feinplanie im Bereich sämtlicher Vegetationsflächen einschl. Humusierung, Raseneinsaat, Bepflanzung, Fertigstellungs- und Entwicklungspflege; Großbaumpflanzung im Bereich der Stellplatzanlage. Versickerungsanlagen für anfallendes Oberflächenwasser (Dach- und Belagsflächen) in Vegetationsflächen: Sickerschächte/Rigolen. Extensive Dachbegrünung (Sedum-Gras-Kraut-Begrünung) als Alternative zum Kiesdach. 5.1 Einbauten in Außenanlagen 5.2 Allgemeine Einbauten Briefkastenanlage an dem jeweiligen Hauseingang, Fabr. Renz oder gleichwertig, Größe nach Festlegung. Briefkasten incl. integrierter Klingelanlage. 5.3 Beschilderung Hausnummern, Straßenbezeichnung nach Erfordernis. 6 Sonstige Maßnahmen Bau- und Fensterreinigung, übergabefertig, nass gewischt, sowie Glasreinigung gehören zur Leistung des Generalübernehmers. |
Kontaktgate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH Fon +49/(0)89/5484-0 |
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